Sachsen-Gotha-Altenburg

Verfassung
vom 19. März 1818

Der letzte Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg starb ohne Erben am 11. Februar 1825 und die drei  berechtigten Linien der ernestinischen Linie, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Hildburghausen und Sachsen-Coburg-Saalfeld haben durch Teilungsvertrag vom 12. November 1826 ihre Länder neu aufgeteilt. Die Hauptbestandteile des bisherigen Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg erhielten die Linien Sachsen-Coburg-Saalfeld (die allerdings Saalfeld an Sachsen-Meiningen abtreten mussten) und Sachsen-Hildburghausen, die vollständig auf ihr bisheriges Gebiet verzichten mussten und das gesamte Herzogtum Sachsen-Altenburg erhielten. Das Großherzogtum Sachsen (-Weimar-Eisenach) war von dieser Erbteilung von 1826 nicht betroffen.

 

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