Sachsen-Coburg-Saalfeld

Verfassungsurkunde
vom 8. August 1821
 

Nach dem Aussterben der Linie Sachsen-Gotha-Altenburg im Jahr 1825 kam es durch Teilungsvertrag vom 12. November 1826 zu einer Neueinteilung der Gebiete der berechtigten Linien Sachsen-Meiningen, Sachsen-Coburg-Saalfeld und Sachsen-Hildburghausen. Die bisherige Linie Sachsen-Coburg Saalfeld musste zugunsten der Linie Sachsen-Meiningen auf Saalfeld verzichten, erhielt jedoch Gotha und deren Gebiet und nannte sich seither Sachsen-Coburg und Gotha.
 

Sachsen-Coburg und Sachsen-Gotha
(1894-1918 Sekundogenitur des britischen Königshauses)

Staatsgrundgesetz
vom 3. März 1852

 

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